Mediation als Beruf und Berufung


Perspektiven und Professionalisierungsstrategien
für Mediatorinnen und Mediatoren


Der Bekanntheitsgrad der Mediation steigt, nicht zuletzt seit der Verabschiedung des Mediationsgesetzes (MediationsG). Immer mehr Menschen interessieren sich auch für Mediation als eigenständige Berufstätigkeit und sind davon überzeugt, dass sich die Idee der Mediation über kurz oder lang schon am Markt durchsetzen wird. Müssen Mediatorinnen und Mediatoren also gar nichts mehr tun als abzuwarten, bis die Anfragen und Aufträge zu ihnen kommen? Ist die Nachfrage nach außergerichtlicher Mediation inzwischen groß genug, um von Mediation leben zu können? Wie gut kennen Mediatorinnen und Mediatoren den Mediationsmarkt, die Marktkonkurrenz und welches Bild haben sie von ihren eigenen beruflichen Entfaltungsmöglichkeiten?

Wie schaffen es Mediatorinnen und Mediatoren, die bis jetzt noch nicht am Markt tätig gewesen sind, ihre spezielle Dienstleistung Mediation unverwechselbar zu machen? Wie kommen auch die Kolleginnen und Kollegen, die schon Erfahrung aus ihrer Mediationstätigkeit vorweisen können, an die erwünschten Aufträge?

Friederike Jung und Klaus-Peter Kill, zwei berufserfahrene und kritische Mediatoren, die sich u. a. in der DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FÜR MEDIATION (DGM) für die Belange der Mediation engagieren, gehen gemeinsam mit Ihnen der Frage nach, welche Motive für Sie ausschlaggebend waren, um sich für eine Mediationstätigkeit zu entscheiden und welche Hindernisse ggfs. aus dem Weg geräumt werden müssen, um Ihre persönliche Wettbewerbssituation als Mediatorinnen und Mediatoren zu verbessern.

Abschluss: IMCP Zertifikat "Mediation als Beruf und Berufung – Perspektiven und Professionalisierungsstrategien "

Zielgruppe: Mediatorinnen und Mediatoren, Berater, Führungskräfte

Fortbildungsleitung: Friederike Jung
M. A. der Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte; Master of Mediation (MM, Fern-Universität Hagen) und Sozialarbeiterin (grad., Universität/GHS Siegen); Partnerin bei JUNG & KILL; tätig als Konfliktberaterin und Wirtschaftsmediatorin

Fortbildungsleitung:
Klaus-Peter Kill
Studium Publizistik, Germanistik, Philosophie und Sprachwissenschaften; Partner bei JUNG & KILL, Wirtschaftsmediator, Betrieblicher Konfliktberater und Beisitzer in Einigungsstellenverfahren. Klaus-Peter Kill ist tätig als Berater und Coach im Rahmen von arbeitgeberfinanzierten EAPProgrammen, als BR-Supervisor, berät Mobbing-Betroffene und Burnout-Geschädigte und coacht Führungskräfte bei Loyalitätskonflikten.

Instituts- und Ausbildungsleitung: Hannelore Neubert-Klaus
Mediatorin, Wirtschaftsmediatorin und Lehrtrainerin (BMWA®), cert. Lehr/trainerin (DVNLP), cert. Coach (ECA), Ausbildungsleitung mediationsorientiertes Coaching (medor.c ©) & Sportmediation, Psychologin, Psychotherapie

Fortbildung


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Mediation als Beruf und Berufung




Termin: 
nach Vereinbarung (12 Stunden)

Zeiten:
Mi.     09.00 – 19.00 Uhr
Do.       9.00 – 12.00 Uhr

Abschluss: IMCP Zertifikat "Mediation als Beruf und Berufung"

Kontakt
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Für Anfragen können Sie uns per Kontaktformular, E-Mail oder telefonisch erreichen.



Kontaktdaten:
INSTITUT FÜR MEDIATION
Zertifiziertes Ausbildungsinstitut
Inhaberin: Hannelore Neubert-Klaus
Plankmühle 1 86511 Schmiechen
Tel. +49 (0) 8206 / 9030846
Fax +49 (0) 8206 / 541
info@institut-mediation.de
www.institut-mediation.de

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