Konflikte effektiv und kostensparend lösen im Gesundheitswesen 
Mediation im Gesundheitsbereich im Raum München, Augsburg, Bayern

   
Im deutschen Gesundheitswesen arbeiten interdisziplinär etwa vier Millionen Fachleute unterschiedlichster Berufe sehr eng und unter erhöhten Anforderungen zusammen. Wachsendes Qualitätsbewusstsein, Effizienz und Wirtschaftlichkeit aber auch verschärfter Wettbewerb, Kostendruck, Budgetierungen und staatliche Reglementierungen sowie Herausforderungen wie der demographische Wandel erfordern ständig strukturelle Veränderungen und Anpassungsprozesse. Der hohe Leistungs- und Erfolgsdruck, zunehmende Arbeitsbelastungen und gleichzeitige Ressourcenknappheit im Gesundheitswesen führen zu Spannungen, Differenzen und häufig zu Konflikten. Diese Konflikte wirken sich nicht nur auf der wirtschaftlichen Seite aus (Krankenstand, Kündigungen, Fluktuation, Patientenverlust …); sie beeinträchtigen auch Betriebsabläufe, stören oftmals die zwischenmenschlichen Beziehungen und behindern oder blockieren dadurch eine effektive Zusammenarbeit, ebenso wie produktive Entscheidungen und das Erarbeiten von Lösungen.

Nutzen von Mediation im Gesundheitswesen


Vor diesem Hintergrund gewinnen auch im Gesundheitswesen alternative Verfahren wie Mediation und mediationsorientiertes Coaching immer mehr an Bedeutung. Im Gesundheitswesen bietet vor allem bei Konflikten im strukturellen und zwischenmenschlichen Bereich sowie bei Kommunikationsproblemen der Einsatz von Mediationsverfahren und die Anwendung von mediativen Kompetenzen einen spürbaren Vorteil: Mediation im Gesundheitsbereich bietet schnelle, unbürokratische, kostensparende und effektive Unterstützung; all dies bei Wahrung größtmöglicher Diskretion. Mediation ermöglicht eine sachbezogene und lösungsorientierte Arbeit und fördert mittels geeigneter Verfahren und Methoden die Prozessoptimierung.

Wir bieten Mediation im Gesundheitswesen an bei Konflikten


  • zwischen Krankenkassen und Krankenhäusern / Pflegeheimen / Behinderteneinrichtungen
  • zwischen Trägern und Leistungserbringern, ärztlichen Interessenvertretern und Verbänden
  • zwischen Krankenhaus- / Pflege- / Altenheimleitung und Ärzteschaft / Pflegepersonal
  • zwischen Ärzteschaft und Pflegepersonal
  • zwischen Verwaltung und externen Vertragspartnern
  • zwischen Ärzten / Pflegekräften und Patienten
  • bei Abrechnungsfragen und Problemen der Qualitätssicherung
  • bei innerbetrieblichen Konflikten auf unterschiedlichen Hierarchien 
  • zwischen Versorgungseinrichtungen von Häusern...

» Weitere Informationen zum Mediationsverfahren, Voraussetzungen, Ablauf, Dauer, Kosten und Einsatzmöglichkeiten.

          

Institut für Mediation


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Leitung des IMCP

Hannelore Neubert-Klaus
Sebastian Klaus

Plankmühle 1
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